Interaktive Touch Displays
Interaktive Touch Displays: das digitale Zentrum für Meeting und Unterricht
Ein interaktives Display ist viel mehr als nur ein großer Touchscreen. Es kann als digitale Tafel, als Präsentationsbildschirm und als Arbeitsfläche genutzt werden, auf der mehrere Personen gleichzeitig schreiben, zeichnen und Inhalte verschieben können. Alles, was dabei entsteht, lässt sich speichern, als PDF versenden oder in der nächsten Sitzung weiterbearbeiten. Im Vergleich zum klassischen interaktiven Whiteboard mit Beamer gibt es keinen Schattenwurf, keinen Lampenwechsel und kein Nachkalibrieren.
Die Vorteile interaktiver Touch Displays auf einen Blick
- Digitale Tafel und Präsentationsbildschirm in einem: Direkt auf dem Bildschirm schreiben, zeichnen und kommentieren.
- Gemeinsam arbeiten: Dank Multi-Touch schreiben mehrere Personen gleichzeitig im Unterricht oder im Workshop.
- Kabellos präsentieren: Inhalte von Laptop, Tablet oder Smartphone drahtlos auf das Display spiegeln.
- Ergebnisse sichern und teilen: Tafelbilder und Notizen speichern, als PDF versenden oder in der nächsten Sitzung weiterbearbeiten.
- Flexibel erweiterbar: Mit Android und App-Zugang, Windows per OPS-PC oder Kamera und Mikrofon für hybride Meetings passt sich das Display Ihrem Einsatz an.
Im Meetingraum: Zusammenarbeit ohne Kabelsalat
In Besprechungsräumen spielen Touchdisplays bei hybriden Meetings ihre Stärken aus. Die Teilnehmenden können ihren Laptop-Bildschirm per Knopfdruck oder App spiegeln, Präsentationen direkt am Display kommentieren und Ergebnisse digital festhalten. Mit integrierter Kamera und Mikrofonen oder in Kombination mit einem Videokonferenzsystem wird das Display zur zentralen Schnittstelle für Microsoft Teams, Zoom oder Google Meet. Speziell dafür entwickelte All-in-one-Lösungen finden Sie unter Collaboration Boards, klassische Präsentationsdisplays unter Besprechungsraum-Displays.


In Schule und Hochschule: die digitale Tafel für modernen Unterricht
Das interaktive Display ersetzt im Klassenzimmer die Kreidetafel, ohne die gewohnten Abläufe zu verändern. Lehrkräfte schreiben mit dem Stift darauf, während Schülerinnen und Schüler zu zweit oder zu dritt gleichzeitig daran arbeiten. Integrierte Lernsoftware, der Zugriff auf Bildungs-Apps und die Einbindung von Tablets sorgen für abwechslungsreichen Unterricht. Eine Dokumentenkamera bringt Arbeitsblätter und Experimente groß auf den Bildschirm. Modelle mit besonderem Fokus auf den Unterricht – auch ohne Touch-Funktionalität – haben wir unter der Kategorie Klassenraum-Displays zusammengestellt.


Worauf Sie beim Kauf achten sollten
- Bildschirmgröße: Als Faustregel eignen sich für kleine Huddle-Räume 55 bis 65 Zoll, für mittelgroße Besprechungsräume 75 Zoll und für Klassenzimmer und größere Konferenzräume 86 Zoll oder mehr.
- Touch-Technologie: Infrarot-Touch ist robust und preiswert. Kapazitive Touch-Oberflächen (PCAP) mit Optical Bonding bieten ein besonders direktes Schreibgefühl, da Stift und Linie exakt übereinstimmen.
- Multi-Touch: Je mehr Berührungspunkte ein Display erkennt, desto mehr Personen können damit gleichzeitig arbeiten.
- Betriebssystem: Viele Displays verfügen über ein integriertes Android-Betriebssystem. Eine zusätzliche EDLA-Zertifizierung ermöglicht den Zugriff auf Google Play Dienste und sorgt für regelmäßige Sicherheitsupdates. Wer Windows und die gewohnte Desktop-Umgebung benötigt, kann das Display mit einem OPS-Slot-in-PC erweitern.
- Anschlüsse & Screen Sharing: USB-C mit Bild, Touch und Stromversorgung über ein Kabel sowie kabelloses Teilen von Laptop und Smartphone erleichtern den Alltag. Ergänzend eignen sich drahtlose Präsentationssysteme.
- Montage: Je nach Raumkonzept wird das Display an der Wand montiert, auf einem Standfuß installiert oder mit einem Display-Rollwagen flexibel zwischen Räumen bewegt.
- Geräteverwaltung: Für Schulträger und IT-Abteilungen lohnt sich ein Blick auf die Fernverwaltung, mit der sich Updates und Einstellungen zentral für viele Displays steuern lassen.
Gerne klären unsere Medientechnik-Experten mit Ihnen, welches Touch Display zu Ihrem Raum, Ihrer IT-Infrastruktur und Ihrem Budget passt – telefonisch, per E-Mail oder in unserer Video-Beratung. Auf Wunsch übernehmen wir die Montage vor Ort und schulen Ihr Team oder Kollegium in der Bedienung.
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Häufige Fragen zu interaktiven Touch Displays
Ein interaktives Whiteboard kombiniert einen Beamer mit einer Projektionsfläche. Entweder verfügt der Beamer über ein Touch-Modul, mit dem Gesten auf dem Whiteboard erkannt werden, oder das Whiteboard hat eine berührungsempfindliche Oberfläche. Ein interaktives Display ist dagegen ein selbstleuchtender Bildschirm, vergleichbar mit einem Fernseher, mit integrierter Touch-Erkennung. Es liefert ein helleres und schärferes Bild, erzeugt keine Schatten und es müssen keine Lampen gewechselt werden.
In den meisten Klassenzimmern hat sich 86 Zoll bewährt. In großen Räumen oder Hörsälen kommen auch größere Diagonalen oder ergänzende Displays in hinteren Reihen zum Einsatz.
Nicht zwingend. Die meisten Modelle bringen ein eigenes Betriebssystem mit Whiteboard-Software, Browser und Screen Sharing mit. Für Windows-Anwendungen empfiehlt sich ein OPS Slot-in-PC oder ein angeschlossener Laptop.
EDLA steht für „Enterprise Devices Licensing Agreement” und ist ein offizielles Lizenz- und Zertifizierungsprogramm von Google für professionelle Android-Geräte. EDLA-zertifizierte Displays bieten vollständigen Zugriff auf den Google Play Store und alle Google-Dienste. Sie können also Ihre Lieblings-Bildungs-Apps herunterladen und direkt auf dem interaktiven Touchdisplay nutzen. Die Zertifizierung sorgt somit für mehr Anwendungsvielfalt, eine einfache IT-Verwaltung und hohe Sicherheitsstandards durch regelmäßige Updates und Google Play Protect.
Ja, dank Multi-Touch-Erkennung können mehrere Personen parallel schreiben und zeichnen. Zudem unterscheiden viele Modelle zwischen Stift, Finger und Handfläche. So können Sie mit der Hand radieren, während andere weiterschreiben.
















































































