Im Meetingraum: Zusammenarbeit ohne Kabelsalat
In Besprechungsräumen spielen Touchdisplays bei hybriden Meetings ihre Stärken aus. Die Teilnehmenden können ihren Laptop-Bildschirm per Knopfdruck oder App spiegeln, Präsentationen direkt am Display kommentieren und Ergebnisse digital festhalten. Mit integrierter Kamera und Mikrofonen oder in Kombination mit einem Videokonferenzsystem wird das Display zur zentralen Schnittstelle für Microsoft Teams, Zoom oder Google Meet. Speziell dafür entwickelte All-in-one-Lösungen finden Sie unter Collaboration Boards, klassische Präsentationsdisplays unter Besprechungsraum-Displays.


In Schule und Hochschule: die digitale Tafel für modernen Unterricht
Das interaktive Display ersetzt im Klassenzimmer die Kreidetafel, ohne die gewohnten Abläufe zu verändern. Lehrkräfte schreiben mit dem Stift darauf, während Schülerinnen und Schüler zu zweit oder zu dritt gleichzeitig daran arbeiten. Integrierte Lernsoftware, der Zugriff auf Bildungs-Apps und die Einbindung von Tablets sorgen für abwechslungsreichen Unterricht. Eine Dokumentenkamera bringt Arbeitsblätter und Experimente groß auf den Bildschirm. Modelle mit besonderem Fokus auf den Unterricht – auch ohne Touch-Funktionalität – haben wir unter der Kategorie Klassenraum-Displays zusammengestellt.


Ein interaktives Whiteboard kombiniert einen Beamer mit einer Projektionsfläche. Entweder verfügt der Beamer über ein Touch-Modul, mit dem Gesten auf dem Whiteboard erkannt werden, oder das Whiteboard hat eine berührungsempfindliche Oberfläche. Ein interaktives Display ist dagegen ein selbstleuchtender Bildschirm, vergleichbar mit einem Fernseher, mit integrierter Touch-Erkennung. Es liefert ein helleres und schärferes Bild, erzeugt keine Schatten und es müssen keine Lampen gewechselt werden.
In den meisten Klassenzimmern hat sich 86 Zoll bewährt. In großen Räumen oder Hörsälen kommen auch größere Diagonalen oder ergänzende Displays in hinteren Reihen zum Einsatz.
Nicht zwingend. Die meisten Modelle bringen ein eigenes Betriebssystem mit Whiteboard-Software, Browser und Screen Sharing mit. Für Windows-Anwendungen empfiehlt sich ein OPS Slot-in-PC oder ein angeschlossener Laptop.
EDLA steht für „Enterprise Devices Licensing Agreement” und ist ein offizielles Lizenz- und Zertifizierungsprogramm von Google für professionelle Android-Geräte. EDLA-zertifizierte Displays bieten vollständigen Zugriff auf den Google Play Store und alle Google-Dienste. Sie können also Ihre Lieblings-Bildungs-Apps herunterladen und direkt auf dem interaktiven Touchdisplay nutzen. Die Zertifizierung sorgt somit für mehr Anwendungsvielfalt, eine einfache IT-Verwaltung und hohe Sicherheitsstandards durch regelmäßige Updates und Google Play Protect.
Ja, dank Multi-Touch-Erkennung können mehrere Personen parallel schreiben und zeichnen. Zudem unterscheiden viele Modelle zwischen Stift, Finger und Handfläche. So können Sie mit der Hand radieren, während andere weiterschreiben.







